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Letzte Aktualisierung: 08.12.16


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seit dem 24.03.2010

     

Richtlinien zur Anfertigung von Manuskripten für TUEXENIA

Tuexenia publiziert Original- und Übersichtsarbeiten sowie Berichte zu Themen der Geobotanik / Vegetationsökologie und zu Nachbarwissenschaften wie Populationsökologie, Biodiversitätsforschung, Biozönologie, Renaturierungsökologie und ihren Anwendungen, vor allem im Naturschutz. Der geografische Schwerpunkt liegt in Zentraleuropa und angrenzenden Regionen.Tuexenia erscheint jährlich in einem Band, der etwa in der Jahresmitte fertig gestellt wird. Autoren erhalten von jeder Arbeit eine PDF-Datei und gemeinsam 20 Sonderdrucke kostenlos.

Manuskripte sollten per E-Mail beim Managing Editor (heinken@uni-potsdam.de) eingereicht werden. Jedes Manuskript wird von einem Redaktionsmitglied (Koordinierender Editor) betreut und von mindestens zwei Gutachtern beurteilt. Der Koordinierende Editor entscheidet auf der Grundlage der Gutachten in Absprache mit der Schriftleitung, ob ein Manuskript angenommen wird, verbessert werden muss oder abgelehnt wird. Der Zeitpunkt der Einreichung und Umfang bzw. Dauer notwendiger Überarbeitungen entscheiden darüber, ob ein Manuskript noch im nächst folgenden Band erscheinen kann.

Der reine Text (ohne Tabellen und Abbildungen!) soll unformatiert (ohne Unterstreichungen, Fett-druck, Einrückungen u. ä.) als linksbündiger Fließtext ohne Silbentrennung vorliegen (Word-Dokument, 1 ½-zeilig, Schriftgrad 12, bevorzugt Times New Roman, Seiten und Zeilen fortlaufend nummeriert, mit 4 cm linkem Rand). Fußnoten sind zu vermeiden. Der Text sollte kurz gefasst, auf das Wesentliche beschränkt sein und maximal etwa 10 000 Wörter nicht überschreiten.
Englischsprachige Manuskripte müssen von einem "native speaker" korrigiert sein (wenn möglich, auch die Abstracts deutschsprachiger Manuskripte).
Ausnahmen sind folgende Formatierungen: Alle wissenschaftlichen Namen von Sippen und von Pflanzengesellschaften werden kursiv gesetzt, z. B. Viola tricolor subsp. alpestris, Poaceae, Stellario-Alnetum typicum, Aegopodium-Variante, Acer platanoides-Gesellschaft.
Alle Namen von im Literaturverzeichnis angegebenen Autoren in KAPITÄLCHEN (s. u.).

DEUTSCHSPRACHIGE MANUSKRIPTE sollen folgende Teile enthalten:

Deutschsprachige ManuskriptE sollen folgende Teile enthalten:

1. Titel, in Deutsch und Englisch (kurz und prägnant, ohne Großschreibung).

2. Vor- und Nachnamen sowie Adressen der Autoren/innen, außerdem die E-Mail-Adresse der korrespondierenden Autorin/des korrespondierenden Autors.

3. Zusammenfassung mit einleitendem fachlichen Rahmen, den Zielen und Methoden der Arbeit, den wichtigsten Ergebnissen und ihren Schlussfolgerungen in Deutsch und Englisch (Abstract), max. je 400 Wörter. Für englischsprachige Artikel ist eine erweiterte deutsche Zusammenfassung einzureichen (Details s. Instructions to Authors).

Keywords: 5-10 englische Stichwörter, die für eine Datensuche nützlich sind.

4. Einzelne Kapitel: z. B. Einleitung, Untersuchungsgebiet, Material und Methoden, Ergebnisse, Diskussion, Danksagung, Literatur.

Überschriften mit Nummerierung und Gliederung im Dezimalsystem (z. B. 1., 1.1, 1.2.1).

Literaturzitate mit Autor und Jahreszahl; zwei Autoren durch "&" verbunden. Bei mehreren Autoren nur erster Autor mit "et al." (ausführlich nur im Literaturverzeichnis [z. B. Ellenberg (1982), Oberdorfer & Müller (1984), Tüxen et al. (1972)]).

Gesellschaftsnamen bei der ersten Nennung mit Autorenangaben (keine Kapitälchen!) und vollständiger Jahreszahl (z. B. Crepido-Juncetum acutiflori Oberdorfer 1957).

Die Nomenklatur der Pflanzenarten, möglichst auch der Pflanzengesellschaften, sollte sich einheitlich nach einer modernen Flora bzw. syntaxonomischen Liste (z. B. für Deutschland Buttler & Hand 2008, "GermanSL": JANSEN & DENGLER 2008 bzw. Rennwald 2000) richten, die im Kapitel "Methoden" anzugeben sind. Abweichungen sollen genannt und erklärt werden.

5. Literaturverzeichnis: Bei Artikeln in Zeitschriften und Serien sollen die Bandnummer und der Seitenbereich angegeben werden. Zeitschriften- und Serientitel sollten gemäß ISSN-Standard abgekürzt werden (s. LTWA; s. Liste auf www.tuexenia.de). Bitte beachten, dass in LTWA einige häufige zweite Bestandteile deutscher Komposita unter der Kategorie "-" zu finden sind, etwa -kd. für -kunde (z. B. Pflanzenkd.). Im Falle von Büchern und Serien sollen der Verlag, der erste Publikationsort und die Seitenzahl angegeben werden. Alle Titel, die nicht in Deutsch oder Englisch verfasst sind, müssen übersetzt werden.

Die Arbeiten werden alphabetisch nach den Autoren und innerhalb derselben Autoren chronologisch angeordnet, entsprechend:
Chytrý, M. (Ed.) (2007): Vegetace České republiky 1. Travinná a keříčková vegetace (Vegetation of the Czech Republic 1. Grassland and heathland vegetation) [in Tschechisch, mit englischen Zusammenfassungen]. – Academia, Praha: 526 pp.
Deil, U. (2005): A review on habitats, plant traits and vegetation of ephemeral wetlands – a global perspective. – Phytocoenologia 35: 533–707.
Dierschke, H. (1997): Molinio-Arrhenatheretea (E1) – Kulturgrasland und verwandte Vegetationstypen. Teil 1: Arrhenatheretalia. Wiesen und Weiden frischer Standorte. – Synopsis Pflanzenges. Dtschl. 3: 1–74.
Ellenberg, H. & Leuschner, C. (2010): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 6. Aufl. – Ulmer, Stuttgart: 1334 pp.
Ellenberg, H., Weber, H.E., Düll, R., Wirth, V. & Werner, W. (2001): Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa. 3. Aufl. – Scr. Geobot. 18: 1–262.
Randlane, T., Saag, A. & Suija, A. (2006): Lichenized, lichenicolous and allied fungi of Estonia. – URL: www.ut.ee/lichens/fce.html [Zugriff am 23.06.2013].
Steiner, G.M. (1993): Scheuchzerio-Caricetea fuscae. – In: Grabherr, G. & Mucina, L. (Eds.): Die Pflanzengesellschaften Österreichs, Teil II: 131–165. Fischer, Jena.

Zusätzliche Teile (getrennt vom Text)

6. Tabellen in möglichst platzsparender Anordnung, möglichst in derselben Word-Datei wie der Text, durchnummeriert, mit deutscher und englischer Überschrift. Große Tabellen sowie alle Vegetationstabellen müssen auch als Excel-Dokumente beigefügt werden (Times New Roman, Schriftgrad 8, Kursivschreibung der wissenschaftlichen Namen nicht notwendig) und sollen (in noch lesbarer Verkleinerung) möglichst auf eine oder zwei Seiten (längs oder in Ausnahmefällen quer) passen. Bei Überschreitung des Satzspiegels (12,5 x 20 cm) sind maximal zwei lose Beilagen am Ende des Bandes möglich. In diesem Fall ist oben links die Angabe von Autor und Titel-Stichwort erforderlich (z. B.: Meier et al.: Buchenwälder). Die Zahl der Vegetationsaufnahmen einer Tabelle sollte etwa 100 nicht überschreiten; nur selten vorkommende Arten müssen fortlaufend in einem Tabellenfuß oder als Anhang aufgeführt werden.

Bei Vegetationstabellen mit Einzelaufnahmen sind mindestens folgende Angaben notwendig (entweder im Tabellenkopf oder getrennt): Größe der Aufnahmefläche (falls einheitlich, unter "Methoden"), Deckungsgrade der Schichten in Prozent, Artenzahl (evtl. getrennt nach Gehölzen, Kräutern/Grasartigen, Kryptogamen), Höhenlage (m NN), Hangexposition und -neigung, zumindest aus Deutschland auch genauere Ortsangabe (Messtischblattquadrant oder besser exakte Koordinaten).

Originalaufnahmen aus Deutschland werden in das Vegetationsdatenportal für Deutschland (Veget-Web 2.0, vegetweb.de) eingespeist (vgl. Jansen et al. 2015 in Tuexenia35: 309–319), Aufnahmen aus Österreich in die Austrian Vegetation Database (vegedat.vinca.at, Willner et al. in Biodivers. Ecol. 4: 333).

7. Abbildungen: möglichst in derselben Word-Datei wie der Text, durchnummeriert, mit deutscher und englischer Unterschrift, schwarz-weiß oder farbig. Alle Abbildungen sind außerdem in jpg- oder tiff-Format in ausreichender Qualität einzureichen. Abbildungen müssen auf Satzspiegel (12,5 x 20 cm) verkleinerbar sein. Beschriftungen und Signaturen müssen entsprechend groß angelegt und in die Abbildung integriert werden. Bei Karten Strichmaßstab angeben. Abbildungsunterschriften sollten ausreichend detailliert sein, damit der Leser die Abbildungen ohne Bezug zum Text verstehen kann.

8. Elektronische Anhänge: Ergänzende Materialien sowie wichtige, jedoch zum Verständnis des Inhalts nicht absolut notwendige Datengrundlagen sind bevorzugt als elektronischer Anhang in der Online-Version des Artikels vorzusehen (Word- oder Excel-Datei)

Manuskripte, die den formalen Vorgaben nicht entsprechen, werden zurückgesandt.